Musik & Theater
MuTh

Der Freischütz
Eine romantische Oper in drei Aufzügen

* abgespielt

Bauer Kilian wird von den Dorfbewohnern als Gewinner eines Schützenfestes gefeiert. (Viktoria, der Meister soll leben). Mit dieser Ehrung verspotten die Dorfbewohner zugleich den Jägerburschen Max, den eigentlichen „Profi-Schützen“. Max, der sonst ein guter Schütze ist, traf unter dem Zauber des Samiel (des Teufels) keine Scheibe. Max, der um die Hand von Kunos Tochter Agathe angehalten hat, muss morgen während der fürstlichen Jagd den entscheidenden Probeschuss ablegen, um die Hand seiner Braut zu erhalten, wie es die Tradition verlangt, vor dem regierenden Landesfürsten und seiner Jagdgesellschaft. Er ist dementsprechend aufgeregt und verunsichert. Trifft er nicht, kann Agathe nicht seine Frau werden (Kuno zu Max: Ich bin Dir wie ein Vater gewogen, doch wenn du morgen beim Probeschuss fehltest, müsst ich dir meine Tochter versagen!). Der Erbförster Kuno erzählt den jüngeren Dorfbewohnern die Legende von der Entstehung dieses alten Brauchs des Probeschusses und was es mit den geheimnisumwitterten, magischen Freikugeln auf sich hat (Sechse treffen, aber die siebente gehört dem Bösen! Dem großen Jäger! Von des Teufels Heerscharen! … Der kann sie hinführen, wohin´s ihm beliebt.).

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