Saison
2025/26

CLOSE UP | JUNIORS 25/26
Musik nah und neu | kuratiert von Irene Suchy
CLOSE UP Juniors bringt Musik direkt zu jungen Hörer:innen – nah, neu und zum Mitmachen!
Erstmals werden die Konzerte in zwei Altersgruppen angeboten, damit wir noch gezielter auf das jeweilige Publikum eingehen können. Die Programme verbinden klassische und zeitgenössische Musik mit Themen aus der Lebenswelt der Kinder – kreativ, interaktiv und altersgerecht.
DI 27.
Jän
2026
10:00 Uhr
Neue Musik | aus der Reihe
| Konzert | Vermittlung
Konzert | Vermittlung
12+ |
Jugend | Schule Sekundarstufe
Alltagsgesten, Alltagsgeräusche – zur Komposition verdichtet! Sechs Hände machen Musik, das Instrument ist ein Tisch: So entsteht Terry de Weys „Musique du Table“. Auf dem Tisch spielen nun eine Flasche und ein Glas: mit diesen Requisiten geben die stimmlich und theatralisch viel erprobte Harfenistin Veronica Klavzar und der Percussionist Hannes Schöggl "Retrouvailles" von George Aperghis. „Intersections“, von Hannes Schöggl und Veronika Klavzar, verbindet in einer interdisziplinären Konzertperformance mit drei Performern zeitgenössische Musik und Bewegung. Nicht nur das Instrument, auch der Körper spielt nun mit – klingend. Eine experimentelle Musik- und Bewegungskomposition, die nicht nur traditionelle Vorstellungen von Harfenspiel sprengt, sondern auch neue Perspektiven auf die Frage eröffnet, was Tanz und was Musik ist, was die beiden trennt und wie viel sie gemeinsam haben. Gefühle des menschlichen Alltags wie Zärtlichkeit, Einsamkeit, Abhängigkeit, Faszination, Begeisterung, Eifersucht, Neid, Gemeinschaft, Einheit, Gleichheit kommen in den einzelnen Szenen des Werks zum Vorschein. Hannes Schöggl hat für drei Münder Christian Morgensterns „Fisches Nachtgesang“ komponiert: Feinste Mouth-Percussion als interaktive Animation - das Publikum wird zum Schnalzen, Schmatzen, zu Lippen- und Kussgeräuschen und zu Zungengymnastik angeregt!Unser Programm lässt alles erklingen, was uns zur Verfügung steht, alles wird zu Percussion-Instrumenten. Gerade noch als unmanierliche Kinderspiele abgetan, werden wir selbst und unsere Umgebung zur klingenden Inszenierung.Melodiöser Kontrast ist die Harfe - ein Instrument, nicht nur gern von Frauen gespielt, sondern auch von Komponistinnen bedacht. Ein Satz aus Germaine Tailleferres Sonata wird weitergeführt und verwandelt in einer neuen Komposition auf der E-Harfe, wobei die Essenz und die Eindrücke des Originals in einem neuen Licht erscheinen und Neues durchblicken lassen.
DI 19.
Mai
2026
10:00 Uhr
aus der Reihe
| Konzert | Vermittlung
Konzert | Vermittlung
12+ |
Jugend | Schule Sekundarstufe
Alles, was man nicht von Blasmusik erwartet: Junge Musiker:innen, eine Teenager-Komponistin, Filmmusik zum Zauberer Harry Potter und zum Fantasiereich in Herr der Ringe.Das junge symphonische Blasorchester, gegründet 1994, mit Sitz an der Technischen Universität Wien besteht aus Student:innen und Absolvent:innen der Wiener Universitäten und aus Musiker:innen unterschiedlicher Berufs- aber auch Altersgruppen. Symphonische Blasmusik ist selten im Konzertleben zu hören, nichts- destotrotz attraktiv für Spielende und Hörende!Die Originalkompositionen dieses Programms stammen von David Maslanka –„Mother Earth“, vom Dirigenten Andreas Simbeni – „Night Sky“ und von der jungen Emily Louise Beauchamp – „DOOMED“. Filmausschnitte begleiten Johan de Meijs Symphonie Nr.1 „Herr der Ringe“, daraus der 1. Satz – „Gandalf“ und die Harry Potter Suite. Auch vor dem Jazz macht das Orchester nicht halt: Artie Shaws Klarinetten- konzert führt uns in die Swing Zeit des 20. Jahrhunderts, die er maßgeblich prägte.
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