Saison
2022/23
Volkhard Steude, Zyklus DIE 10. SAITE

DIE 10. SAITE

Volkhard Steude spielt für das MuTh

Volkhard Steude, Konzertmeister der Wiener Philharmoniker, die 2012 auch das Eröffnungskonzert spielten, ist dem MuTh von Beginn an verbunden. Über die Jahre durfte sich das Publikum über viele großartige Konzerte mit ihm und seinen wunderbaren Kolleg:innen freuen. Eine MuTh-Saison ohne ihn ist nicht denkbar, selbst in schwierigen Zeiten, wie in den letzten zwei Jahren, als öffentliche Konzerte kaum bis gar nicht möglich waren. Das MuTh hat dennoch versucht, unter den erschwerten Bedingungen, ob per Videostream oder mit pandemiebedingt minimaler Auslastung für seine Künstler:innen da zu sein. Volkhard Steude möchte daher zum 10. Geburtstag Danke sagen. Er und seine musikalischen Partner:innen verzichten in diesem Zyklus auf ihre Gagen und versammeln sich außerdem zum großen Festkonzert, damit in den kommenden Jahren noch mehr neue, spannende Projekte im MuTh möglich werden.

Kartenpreise Zyklus:
  • Kategorie A | 108,80 €
  • Kategorie B | 97,60 €
  • Kategorie C | 82,40 €
  • Loge | 129,60 €
  •  
  • Junges MuTh bis 26 Jahre
  • Kategorie A | 52,80 €
  • Kategorie B | 40,80 €
  • Kategorie C | 26,40 €
MI 14.
Dez
2022
19:30 Uhr
Kammermusik | Orchestermusik | Klassik
| Konzert
Konzert
Erwachsene
„Seit 10 Jahren haben wir nun im MuTh eine künstlerische Heimat gefunden, in einem Haus, das uns als Menschen freundlich aufnimmt, mit Verständnis und mit offenen Ohren für unsere Vorstellungen. Ich denke es ist an der Zeit, dem MuTh etwas zurückzugeben. Und zwar ein wenig von unserer Zeit und von unserem Können“, sagt Volkhard Steude und hat seine MuTh-Kolleg:innen zum großen Festkonzert geladen. So kann man an einem Abend hören, was das MuTh ganz besonders macht und sich auf Spannendes Zukünftiges freuen. Denn die Mitwirkenden verzichten auf ihre Gage, mit dem Erlös werden neue Projekte möglich.
FR 17.
Feb
2023
19:30 Uhr
Kammermusik | Klassik
| Konzert
Konzert
Erwachsene
In Groß Sankt Nikolaus oder Nagyszentmiklós wurde Béla Bartók 1881 ins einstige Habsburgerreich geboren. Heute heißt sein Geburtstort Sânnicolau Mare und liegt in Rumänien. Dessen Nationalkomponist ist George Enescu. Der studierte in Wien bei Joseph Hellmesberger Jr., Geiger und Dirigent der Wiener Philharmoniker. Wenn also die rumänische, in Wien ausgebildete Pianistin Catalina Butcaru mit dem in Deutschland geborenen Wiener Philharmoniker Volkhard Steude Bartók, Enescu und Brahms in der Kapitale des einstigen Vielvölkerstaates musiziert, passt wohl auch der „Vater“ der polnischen Musik, Karol Szymanowski, geboren in der heutigen Ukraine, dazu.
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