Saison
2022/23
Sophie Heinrich, Zyklus KAMMERMUSIK

KAMMERMUSIK

Best of MuTh

Alma Mahler bittet in den musikalischen Salon, in bester Wiener philharmonischer Tradition lockt die Flöte zur Soiree. Mit der Klarinette geht es im Trio auf Entdeckungsreise, während Haydn auf seine verliebten alten Tage flott ungarisch zum Gypsy-King wird. Das klassische Streichquartett klingt uraufführungsneu, und das Klavier darf im Quartett auch einmal groß ins Rampenlicht. Die Kammermusik ist auch im Jubiläumsjahr der MuTh-Klassiker! Bekannte und neue Stars sorgen mit Klassischem, Neuem und Entdeckungen für sechs Sternstunden.

Kartenpreise Zyklus:
  • Kategorie A | 201,60 €
  • Kategorie B | 182,40 €
  • Kategorie C | 153,60 €
  • Loge | 240,00 €
  •  
  • Junges MuTh bis 26 Jahre
  • Kategorie A | 105,60 €
  • Kategorie B | 81,60 €
  • Kategorie C | 52,80 €
DI 18.
Okt
2022
19:30 Uhr
Kammermusik | Neue Musik | Klassik
| Konzert
Konzert
Erwachsene
Ein weltberühmtes Meisterwerk, eine Weltpremiere und ein von der Welt vergessenes Juwel der Streichquartett-Kunst. KV 590 in F-Dur ist das letzte Streichquartett, das Mozart komponiert hat. Völlig untypisch hat er lange daran herumgefeilt, um eines der tiefsinnigsten und faszinierendsten Werke des Genres zu schaffen. Mit der Uraufführung des zweiten Streichquartetts von Ángela Tröndle setzt das Minetti Quartett seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Komponistin fort. Beinahe einer Uraufführung gleich kommt die Präsentation des a-Moll Streichquartetts von Fritz Kreisler, ein kaum gespieltes Meisterwerk des frühen 20. Jahrhunderts – eine Huldigung an den Geigenvirtuosen und Komponisten aus Wien.
SA 28.
Jän
2023
19:30 Uhr
Kammermusik | Klassik
| Konzert
Konzert
Erwachsene
„Mir ist der Kopf so voll von Einfällen, wenn nur ein Mensch das alles aufschreiben könnte!“ Das schreib Antonín Dvořák 1889 und hatte wenig später sein zweites Klavierquartett vollendet. Josef Suk, sein Schüler am Prager Konservatorium, war solcherart inspiriert und legte 1891 seine viel bestaunte Examensarbeit vor. Dem steht auch das Es-Dur-Quartett des 16jährigen Beethoven um nichts nach. Große Musik für die Gattung Klavierquartett, die selbst in einer Musikstadt wie Wien viel zu selten auf den Programmen steht. Das muss nicht sein, dachte sich Christian Altenburger und nimmt sich im Verein mit langjährigen Musikerfreundinnen und -freunden dieser drei Meisterwerke an.
MI 29.
Mär
2023
19:30 Uhr
Kammermusik | Klassik
| Konzert
Konzert
Erwachsene
„Dedicirt wird dieses Werk Niemandem außer jenen, die Gefallen daran finden,“ schrieb Franz Schubert 1828 an seinen Verleger zu seinem letzten Klaviertrio. Schubert-Entdecker Robert Schumann sprach noch Jahre später von „einer zürnenden Himmelserscheinung“. Sein Freund und Uraufführungsdirigent von Schuberts großer C-Dur-Symphonie, Felix Mendelssohn, hatte es mit seinem zweiten und ebenfalls letzten Trio nicht so leicht. Es stand immer im Schatten seines ersten Werkes für die Gattung – zu Unrecht. Im Eindruck einer Frau, „die ich, wenn ich damahls ledig gewesen wäre, sehr leicht geheirathet hätte“, widmete Joseph Haydn seine 1795 in London komponierten Trios der Pianistin Rebecca Schroeter, darunter sein bis heute beliebtestes in G-Dur mit seinem feurigen „Rondo all’ Ongarese“.
MI 12.
Apr
2023
19:30 Uhr
Kammermusik | Klassik
| Konzert
Konzert
Erwachsene
Wen würde die junge Alma Mahler für einen musikalischen Salon zu sich und ihrem Gustav in ihr Wiener Domizil laden? Welche Komponisten würde sie auffordern, ihre neuen Werke darzubieten, in kleiner kammermusikalischer Runde? Was wenige wissen: Alma hat selbst komponiert, musste aber bei der Heirat mit Gustav ihre eigenen Kompositionsträume begraben. So die Bedingung Mahlers. Sie studierte bei Zemlinksy Komposition, war im regen Austausch mit Pfitzner, während Richard Strauss mit seiner Frau Pauline oft gesehener Gast des Ehepaars Mahler war. Sophie Heinrich und Paul Rivinius bitten in Almas Salon, spielen Werke der „Hausgäste“ und Heinrich moderiert das Programm.
MO 15.
Mai
2023
19:30 Uhr
Kammermusik | Klassik
| Konzert
Konzert
Erwachsene
Ludwig van Beethoven hat es getan, die Kollegen Brahms, Bruch, Fauré, Glinka und Zemlinsky ebenso, ja sogar Arnold Schönberg - wenn auch nur 16 Takte lang. Sie alle komponierten für die Besetzung Klarinette, Violoncello und Klavier. Manches davon wurden bekannte Schätze der Musikgeschichte, anderes ist immer noch zu entdecken.Nachdem sich Klarinettist Daniel Ottensamer, Cellist Stephan Koncz und Pianist Christoph Traxler schon seit Kindertagen kennen, sind sie die ideale Seilschaft, um diese Schätze zu heben. „The Clarinet Trio Anthology“ heißt das einschlägige Unternehmen dazu, das im MuTh auf eine spannende Entdeckungsreise einlädt.
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