Musik & Theater
MuTh

Die neuen Abos 2018/19 sind da!

So, 1. April 2018

Unsere neuen Abos sind da! Kammermusik, Kinderopern, Klänge aus aller Welt oder die Konzerte der Wiener Sängerknaben – das vielfältige Programm des MuTh erfreut sich weiterhin regen Zuspruchs, der Start in die siebte Spielzeit erfolgt mit frohem Mut.

Mehr Infos & Abos bestellen können sie > hier!

Innehalten, Fotocredit: Moritz Schell

Wiener Sängerknaben in the MuTh: Innehalten
Innehalten, Kraft tanken: Mit dieser Konzertreihe knüpfen die Wiener Sängerknaben an ihre Tradition an. Sie wurden vor über 500 Jahren gegründet, um täglich eine Messe zu singen – und so für das spirituelle Wohl des Kaisers zu sorgen. Auch heute schaffen sie einen Raum, in dem sich Spiritualität entfalten kann. Abgesehen von den geistlichen Chorwerken alter Meister, die sie mit jugendlichem Schwung erfüllen, wird jedes Mal ein hochkarätiger Gast eingeladen und anregende Denkanstöße beisteuern. Die intime Atmosphäre des MuTh bietet dazu den idealen Rahmen. Hier wirken starke Töne besonders gut und hallen noch lange nach. Im Anschluss an die Konzerte gibt es eine kleine Agape und die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und weiter zu diskutieren.

Mehr Infos & Abos bestellen können sie > hier!

Wiener Sängerknaben in the MuTh: Best of
Schwungvoll-Besinnliches, Minnesang für alle Sinne und ein Wiener Komponist, wie er leibte und lebte: Der „Best of“-Zyklus der Wiener Sängerknaben verspricht eine reiz- und stimmungsvolle Einstimmung auf Weihnachten – das Erfolgsprogramm „Die Hirten“ hat ja mittlerweile schon Tradition. Präsentiert wird außerdem die älteste Musik Österreichs mit Tanz („Carmina Austriaca“) sowie Leben und Werk eines ehemaligen Wiener Sängerknaben, den wir alle lieben („Gezeichnet: Franz Schubert“).

Mehr Infos & Abos bestellen können sie > hier!

Kinderoper in the MuTh
Für junge und jung gebliebene Freundinnen und Freunde des „Kleinen Prinzen“, aber auch für all jene, die Grimm-Märchen, Humperdinck-Lieder und die Weitsicht von John Cage bewundern oder noch kennenlernen müssen: Die Wiener Sängerknaben führen Gerald Wirths berührende Kinderoper über Saint-Exupérys Klassiker in einer Neuinszenierung auf: Eigens fürs MuTh wurde jetzt die Rolle des Erzählers hinzugefügt. Ihn verkörpert Startenor Michael Schade. Darüber hinaus wird die erfolgreiche Kooperation mit der Wiener Taschenoper fortgesetzt. Sie bringt die Erfolgsproduktion „Schneewittchen“ (Mitterer & Dienstbier) und die pfiffige Hör-Reise „A House Full of Music“ (Cage & Hensel) auf die Bühne, beides Inszenierungen von Jevgenij Sitochin. Und schließlich wird ein wunderbares Gast-Ensemble der Oper Stuttgart in „Gold“ (Evers & Verbrugge) über die tiefverwurzelte Sehnsucht des Menschen nach Glück und Erfüllung nachdenken.

Steude Quartett, Fotocredit: Moritz Schell

Steude Quartett, Fotocredit: Moritz Schell

Mehr Infos & Abos bestellen können sie > hier!

Steude Quartett in the MuTh
Einmal gemeinsam mit dem Minetti Quartett, drei Mal in altbewährter Philharmoniker-Manier: Das Steude Quartett ist mit einem ganz neuen Programm im Gepäck back in the MuTh. Seit 2007 praktizieren die Vollblutmusiker den symphonischen Sound in intimer Vierer-Besetzung. Auf diese Weise verleihen sie ausgewählten Highlights aus der Königsgattung der Instrumentalmusik ihren eigenen philharmonischen Glanz.

Minetti Quartett (c) Moritz Schell

(c) Moritz Schell

Mehr Infos & Abos bestellen können sie > hier!

Minetti Quartett in the MuTh
Nach dem großen Erfolg im Vorjahr setzt das Minetti Quartett in altbewährter Manier seinen MuTh-Zyklus und seinen Erfolgslauf durch die Streichquartett-Literatur fort. Die neun Meisterwerke, die sie diesmal im virtuos-harmonischen Zusammenspiel zum Glänzen bringen, stammen von neun Komponisten, die in der Wiener Klassik, der Romantik und im 20. Jahrhundert zu Hause waren.

TrioVanBeethoven in the MuTh

Foto: Moritz Schell

Mehr Infos & Abos bestellen können sie > hier!

TrioVanBeethoven in the MuTh
Nach der erfolgreichen Aufführung von Beethovens Gesamtwerk für Klaviertrio im Jahr 2017 widmet sich das TrioVanBeethoven in seinem neuen MuTh-Zyklus besonderen musikalisch-seelischen Konstellationen in der Romantik. Organisiert werden drei abenteuerliche, emotional ergreifende Konzertreisen, die von Reiseleiter Clemens Zeilinger herzhaft moderiert werden. „Mit Energie und Leidenschaft. Lebhaft, doch nicht zu rasch! Langsam, mit inniger Empfindung. Mit Feuer!“ Die „Regieanweisungen“, die Robert Schumann den einzelnen Sätzen seines Klaviertrios Nr. 1 vorangestellt hat, passen sehr gut für das, was das TrioVanBeethoven im MuTh vorhat.

Christian Altenburger

Christian Altenburger, Foto Moritz Schell

Christian Altenburger in the MuTh
In der Saison 2018/19 ist Christian Altenburger erneut an drei Abenden im MuTh zu erleben. In Kooperation mit der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien (mdw) hat der Künstler wieder drei außergewöhnliche, speziell auf das MuTh zugeschnittene Programme konzipiert, deren Umsetzung durch herausragende Künstlerpersönlichkeiten und eine Auswahl der besten Studierenden der mdw musikalische Qualität auf höchstem Niveau verspricht.

Daniel Ottensamer, Fotocredit: Moritz Schell

Daniel Ottensamer, Fotocredit: Moritz Schell

Mehr Infos & Abos bestellen können sie > hier!

Daniel Ottensamer in the MuTh
Die Klarinette ist überall zu Hause: Kammermusiker Daniel Ottensamer zeigt an vier Abenden in unterschiedlichsten Besetzungen, wie groß die musikalische Bandbreite seines Instruments ist. Die Klarinette ist ja nicht nur in der Klassik richtungsweisend und prägend eingesetzt worden, sondern auch im Jazz, in der Volksmusik und in der Klezmer-Kultur. Mit der Trio-Formation „Clarinotts“ bietet Ottensamer einen virtuosen Stile-Mix, mit einer vierköpfigen Formation mit Kollegen aus dem Ensemble „Philharmonix“ verspricht er Klassik pur. Big Band-Sound plus Soloklarinette ergeben rauschenden Swing, und ein phänomenales Trio rund um die Sopranistin Romana Amerling (und natürlich die Klarinette) fokussiert sich ganz auf das Liedhafte.

Matthias und Franz Bartolomey, Fotocredit: Moritz Schell

Matthias und Franz Bartolomey, Fotocredit: Moritz Schell

Mehr Infos & Abos bestellen können sie > hier!

Bartolomeys in the MuTh – Ménage a trois
In ihrem diesjährigen Zyklus präsentieren Franz und Matthias Bartolomey charmante und außergewöhnliche Dreiecksbeziehungen, die ein Cello mit jeweils zwei anderen Instrumenten eingehen kann. Sei es im Streich-, Flöten- oder Klarinettentrio oder aber im Verbund mit Klavier und Sprache. Hochkarätige Künstlerfreunde assistieren, wenn die Bartolomeys an vier Abenden Kammermusik vom Feinsten servieren.

Christopher Hinterhuber, Fotocredit: Moritz Schell

Christopher Hinterhuber, Fotocredit: Moritz Schell

Mehr Infos & Abos bestellen können sie > hier!

Christopher Hinterhuber & Friends in the Muth – Musik & Literatur
Die wundervolle Idee, Musik und Literatur miteinander zu verbinden, verwirklicht Pianist Christopher Hinterhuber in einem dreiteiligen MuTh-Projekt, das ganz unterschiedliche Akzente setzt. Im Zeichen des Schubert-Abends mit Markus Schirmer steht Florian Teichtmeister mit Texten von Paul Valéry und Imre Kertész. Der Beethoven-Abend gehört ganz Cornelius Obonya und der Familie Doderer. Und was Johann Sebastian Bach mit Melvilles „Moby Dick“ gemein hat, das ergründen das Vienna Reed Quintet mit Christopher Hinterhuber und Max Simonischek.

Mehr Infos & Abos bestellen können sie > hier!

Florian Krumpöck in the MuTh – Pilgerfahrt zu Beethoven
Mit seiner „Pilgerfahrt zu Beethoven“ taucht der Wiener Pianist Florian Krumpöck mit dem „Neuen Testament der Klaviermusik“, den 32 Klaviersonaten Ludwig van Beethovens in das widersprüchliche Universum des „größten Revolutionärs der Musikgeschichte“ ein. Konzipiert ist die musikalisch-literarische Reise über mehrere Jahre. Hierbei wird Florian Krumpöck an jedem Abend einen prominenten Weggefährten an seiner Seite haben, der diese Pilgerfahrt mit Schriften und Briefen von, an und über den „Komponisten der Utopie“ aus Bonn begleiten wird.

Helmut Jasbar, Fotocredit: Moritz Schell

Helmut Jasbar, Fotocredit: Moritz Schell

Mehr Infos & Abos bestellen können sie > hier!

Helmut Jasbar in the MuTh – Jasbar’s Pocket Pasticcio
Musik zwischen allen Stühlen und abseits aller Schubladen: Gitarrist und Ö1-Moderator Helmut Jasbar präsentiert, moderiert und musiziert in seiner vierteiligen MuTh-Reihe mit den unterschiedlichsten Künstlerinnen und Künstlern in der stilfreien Zone. Klassik, Jazz, Folk, Kammermusik, World und Improvisation werden mit Spielfreude, Perfektion und Leidenschaft zu einem eigenständigen Sound gemixt. Das ergibt musikalische Unterhaltung auf sehr persönlicher Ebene und mit viel Raum für stille Momente; Musik ohne Grenzen, aber dennoch voller Logik, mitteilsam und kammermusikalisch ausgefeilt.

Trio Frühstück in the MuTh

Trio Frühstück, Foto: Moritz Schell

Clara Frühstück in the Muth – Kammermusik anders
Mit zwei originell konzipierten Konzert-Performances setzt die Künstlerin Clara Frühstück ihre extravagante Auftrittsreihe im MuTh fort. Am Abend der „lauten Frauen“ interpretiert das (Damen-) Trio Frühstück gemeinsam mit der Performancekünstlerin Veza María Fernández Ramos hörenswerte Kompositionen ausschließlich von Komponistinnen. Und wenn es auf der Bühne mitunter leise hergeht, wird – so viel sei jetzt schon verraten – sicher auch einiges „gespielt, getanzt, geflüstert, geschrien“ werden. Ob es am zweiten Abend ruhiger zugehen wird, wenn sich Clara Frühstück ihre Masterarbeit und Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“ vorknöpft und mit Hilfe von Daniel Mayer elektronisch verfremdet und erneuert, wird sich weisen. Auf alle Fälle ein Fest für (fast) alle Sinne!

Mehr Infos & Abos bestellen können sie > hier!

G’mischter Satz
„Humor ist ein Lebensmittel und Musik ebenfalls. Wenn man das Angenehme mit dem Angenehmen verbinden und über und mit Musik blödeln darf, ist das ein Privileg!“ Christoph Wagner Trenkwitz liebt das, was er tut. Genau deshalb springt sein Funke auch so gut über. Im Rahmen des neuen Zyklus „G’mischter Satz in the MuTh“ wird an vier Abenden eine geballte Ladung Humor versprüht und gezeigt, was im MuTh an kreativ-künstlerischer Entfaltung alles möglich ist: Wagner Trenkwitz präsentiert gemeinsam mit KS Adrian Eröd und Andrea Linsbauer einmalig komische Lieder von Mozart bis Kreisler, und – bereits im Oktober – lässt Christoph Schobesberger den unvergleichlichen „King of the Hill“ Frank Sinatra wiedererstehen, der ja leider vor 20 Jahren gestorben ist. Für schwungvolle Hits zum Schmunzeln sorgt dann im Jänner das Salonorchester Alcazar, ehe das Pantomimen-Duo Bodecker & Neander mit seinem eindrucksvollen visuellen Theater diesem ganzen Mix eine fulminante Krone aufsetzt.

Mehr Infos & Abos bestellen können sie > hier!

Mozart in my hands
Die Junge Philharmonie und internationale Talente präsentieren Mozarts Klavierkonzerte

„Hier ist doch gewis das Clavierland, für mein Metier der beste Ort von der Welt.“  Wolfgang Amadé Mozarts Klavierkonzerte erfreuen sich heute großer Beliebtheit. Sie zählten auch zu jenen ausgewählten Werken, die der Komponist für sich selbst sowie „für einen kleinen Zirkel Liebhaber und Kenner mit dem Versprechen, sie nicht aus Händen zu geben“, unbedingt zurückbehalten wollte. Nun werden diese einzigartigen Konzerte in die Hände von vielversprechenden Talenten gelegt. Das MuTh und die Junge Philharmonie Wien geben jungen begabten Pianistinnen und Pianisten die Chance, unter professionellen Bedingungen ein Mozart-Klavierkonzert mit Orchester im Konzert zu spielen und sich damit der Öffentlichkeit zu präsentieren. In keiner anderen musikalischen Gattung hat wohl je ein einzelner Komponist die Entwicklung so rasant und so nachhaltig vorangetrieben, wie es Mozart in der Zeit zwischen 1784 und 1786 getan hat: In weniger als drei Jahren komponierte er zwölf Klavierkonzerte. Insgesamt sind es 27 geworden, und jedes ist ein Kosmos für sich. Der neue MuTh-Zyklus mit allen Mozart-Klavierkonzerten ist auf drei Jahre angelegt. Und welcher Ort könnte dafür geeigneter sein als der Konzertsaal im Augarten – just der Ort, an dem Mozart selbst seine Augarten-Konzerte abgehalten hat: Mit Josefine Auernhammer spielte er das Konzert für zwei Klaviere KV 365, und seine Symphonie KV 338 erlebte mit einem nachkomponierten Menuett sogar ihre Uraufführung. Sie wird auch beim Eröffnungskonzert erklingen.

Mehr Infos & Abos bestellen können sie > hier!