Musik & Theater
MuTh

Foto: Rolf Bock

Elektra
Tragödie nach Hugo von Hofmannsthal / In einer Fassung von Sebastian Kranner

Nach dem Erfolg von „Gespenster“ im Vorjahr bringt der 18 Jahre junge Regisseur Sebastian Kranner mit seiner Theatergruppe „Augentheater der Zukunft“ eine eigene Fassung der griechischen Tragödie „Elektra“ zur Uraufführung. Inspiriert durch Sophokles, Eugene O’Neill und Hugo von Hofmannsthal verdichtet sich hier ein psychoanalytischer Wirbel der Unentrinnbarkeit aus verhängnisvollem Schicksal und menschlichen Abgründen.

Das „Augentheater der Zukunft“ besteht überwiegend aus Schülerinnen und Schülern des Oberstufenrealgymnasiums der Wiener Sängerknaben.

Karten: Erwachsene 22 €, Student Club, Kinder und Jugendliche 14 €

  • "Augentheater der Zukunft"
  • Buch & Inszenierung: Sebastian Kranner
  • Ausstattung, Musik, Video und Lichtdesign: Sebastian Kranner
  • Regieassistenz: Isabelle Papst
  • Regieassistenz: Lisa Auer
  • Kostümassistenz: Lea L. Witeschnik
  • Kostümassistenz: Lioba Libardi
  • Elektra: Hannah Rehrl
  • Klytämnestra, ihre Mutter: Rebecca Richter
  • Chrysothemis, Elektras Schwester: Jana Pree
  • Sängerin: Katerina Dankevych
  • Todesengel: Johanna Kaltenegger
  • Todesengel: Lea L. Witeschnik
  • Todesengel: Lioba Libardi