Musik & Theater
MuTh

Junge Philharmonie

Fest der Stimmen, Fest der Musen
Junge Philharmonie Wien / Paul Gulda

* abgespielt

Für seine Vertonung von „Hamlet“-Szenen setzte Berlioz auf einen damals ganz ungewöhnlichen Stimmeneinsatz und auf eine neuartige Form der Choraufstellung. Der bekannteste der drei kurzen Sätze ist der „Trauermarsch für die letzte ‚Hamlet‘-Szene“. Diese traurigen Klagelieder werden vom lebensfrohen Konzert, das Schostakowitsch für seinen Sohn komponiert hat, abgelöst: Die Stimmen des Klaviers und des Orchesters versprühen jugendlichen Elan und Leichtigkeit.

Der Gott der Musik und drei Musen stehen im Zentrum von Strawinskys Ballettmusik, dem Hauptwerk dieses Abends, ehe dieses außergewöhnliche Programm mit der poetischen Stimme Luigi Nonos und seinem „Liebeslied“ für seine Frau Nuria verklingt.

 

Programm:
Hector Berlioz: Tristia  op. 18
Dimitri Schostakowitsch: Klavierkonzert Nr.2 F-Dur
Igor Strawinsky: Apollon musagète
Luigi Nono: Liebeslied

  • Orchester: Junge Philharmonie
  • Chor: Studiovocale
  • Klavier: Paul Gulda
  • Dirigent: Michael Lessky
  • Leitung Studiovocale: Markus Pfandler
Info-tel. +43 1 347 80 80
Am Augartenspitz 1
1020 Wien
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