Musik & Theater
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„Lost in Translation“ für Streichquartett und vier Tänzerinnen und Tänzer

Die menschliche Kommunikation ist bekanntlich voller Tücken. Nicht immer kommt das, was man sagt, auch wirklich so an, wie es gemeint ist. Und wenn man Wörter von einer Sprache in die andere übersetzt, bleibt nicht selten einiges auf der Strecke. Im Englischen spricht man dann von „lost in translation“. Das heißt übersetzt, dass etwas „in der Übersetzung verloren gegangen“ ist. Ist das nicht eine Erfahrung, die wir alle machen? Egal ob wir etwas übersetzen oder einfach etwas sagen, was bei den anderen nicht „ankommt“?

All diese Überlegungen bringt diese spannende Tanzmusik-Vorführung für Jung und Alt anschaulich auf die Bühne. Und zwar nicht mit sprachlichen Mitteln, sondern durch die Ausdruckskraft von Musik und Tanz.

Die Komposition „Lost in Translation“ stammt von Elisabeth Naske, die schon Kinderklassiker wie „Das kleine Ich-bin-ich“, „Die Omama im Apfelbaum“ und „Die rote Zora“ vertont hat. Für die einfühlsame Choreographie zeichnet Rose Breuss verantwortlich. Ihre Tanztruppe und ein Streichquartett-Ensemble zeigen anhand von sechs Wörtern aus unterschiedlichen Sprachen, wie kompliziert, vielschichtig und lustig Kommunikation sein kann.

Empfohlen für Familien mit Kindern ab 8 Jahren.

Kartenpreise: 29 €, MuTh Club Student, Kinder und Jugendliche 14 €

  • Musik: Elisabeth Naske
  • Choreographie: Rose Breuss
  • Bühne: Hanna Naske
  • Tanz: Marcela Lopez,