
MINETTI QUARTETT
Schubert - Dvořák - Brahms
Kammermusik | Klassik | Konzert | Erwachsene
Der spätere Liederfürst schaut auf die Chromatik von Mozarts „Dissonanzenquartett“ – und schreibt im März 1813, 16-jährig in fünf Tagen einen frühen Geniestreich, unbekümmert und kühn in der Harmonik. Der 22-Jährige Antonín Dvořák komponiert aus Liebeskummer 18 Lieder – und setzt 22 Jahre später 12 davon für Streich- quartett. Auch Johannes Brahms haderte lange bis ihm das erste Streichquartett gelang, das auch für ihn Gültigkeit besaß. Alles davor hat er vernichtet. Das Minetti Quarett gibt mit seiner Auswahl hier eine spannende Lektion im Ringen um kammermusikalische Exzellenz
FRANZ SCHUBERT Streichquartett Nr. 4 in C-Dur, ANTONIN DVOŘÁK Auswahl aus „Zypressen“, JOHANNES BRAHMS Streichquartett Nr. 1 in c-Moll
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