Musik & Theater
MuTh

Das Haus

MuTh Konzertsaal der Wiener Sängerknaben - Blick vom Augartenspitz, Foto Lukas Beckpitz2

MuTh Konzertsaal der Wiener Sängerknaben, Foto: Lukas Beck

Das MuTh – Musik & Theater

Das MuTh steht für die Verbindung von Musik und Theater, für Klassik und Avantgarde, für Offenheit und Vielfalt. In diesem Sinne hat sich das MuTh nicht nur als musikalische Heimat der Wiener Sängerknaben sondern auch als neuer Konzert- und Theatersaal in Wien bestens etabliert. Künstler und Publikum sind von der Akustik, der modernen Atmosphäre und der Nähe zur Bühne begeistert. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Vielfalt ist unser Programm:

Musiktheater – für Jung und Alt: zeitgemäße Inszenierungen auf höchstem Niveau
Konzerte – fantastischer Klang durch gute Akustik
Chormusik – die Wiener Sängerknaben, Chorus Juventus und viele andere Chöre
Kammermusik – exzellente Musiker unmittelbar erleben
Lesungen – namhafte Schauspieler zeigen neue Facetten ihres Könnens
Tanz – atemberaubende Choreografien zu pulsierenden Rhythmen
Wettbewerbe & Festivals – spannende Themen kompetitiv aufbereitet
Vorträge – unterhaltsame Wissensvermittlung für kompetenten Musikgenuss
Vernissagen – bildende Kunst für beschauliche Momente

…das tagesaktuelle Programm finden Sie unter www.muth.at/Programm

 

Architektur:
Fassungsraum Konzertsaal: 413 Personen
Bühnengröße: 12 x 9 m
Orchestergraben: 12 x 3,5 m
barrierefrei, 4 Rollstuhlplätze
Architekten: archipel architektur+kommunikation

Das Haus ist ein Ensemble aus barocker Bausubstanz (Pförtnerhaus und Mauer) und moderner Architektur. Das Herzstück bildet der Konzertsaal, der im Kontrast zur kühlen äußeren Anmutung des Neubaus durch Glas und Metall in warmen Materialen und kräftigen Farben gestaltet ist.
Einzigartig ist vor allem der brillante Raumklang, überstützt durch Klang-Paneele und Spezialstühle.
Café, Shop sowie Atelier runden das Gesamterlebnis ab.

Eroeffnung vom MuTh

Eröffnungskonzert am 9.12.12 mit den Wiener Philharmoniker unter Franz Welser Möst und den Wiener Sängerknaben – Foto: Lukas Beck